yuppies sankt pauli http://yuppies.blogsport.de "Aber ein geputztes Klo allein macht für mich noch keinen Yuppie." Dirk (Slime) Thu, 30 Oct 2014 22:07:12 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Ein Quentchen Analyse zu HoGeSa http://yuppies.blogsport.de/2014/10/31/ein-quentchen-analyse-zu-hogesa-2/ http://yuppies.blogsport.de/2014/10/31/ein-quentchen-analyse-zu-hogesa-2/#comments Thu, 30 Oct 2014 22:00:29 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2014/10/31/ein-quentchen-analyse-zu-hogesa-2/ Lange habt ihr nichts mehr von uns gehört. Eh klar, Bloggen ist einfach nicht mehr hip, wir ergehen uns lieber in unseren Instagram und ello-Profilen und posten Fotos von möglichst langweiliger Inneneinrichtung. Das utnerbrechen wir mal kurz, denn diese HoGeSa-Demonstration fanden wir ganz furchtbar, das ahnungslose Gefasel danach allerdings ebenfalls. Somit haben wir ein paar Text- und Audioperlen für euch rausgesucht. Erspart uns das selberschreiben, danke an die Autor_innen, meldet euch und wir laden euch auf ‚n short-white ein.

FSK:
Rundumschlag, wer gar keine Zeit hat, hört sich einfach nur die ersten 5 Minuten des Beitrags an. Bei mehr Zeit lohnt sich auch das komplett anhören.
FSK, vielen Dank:
Interview: Vom Scheitern der Ultras und der Rückkehr der Nazi-Hools
„Nach den Kölnern Ereignissen wird umschweifig gesucht, was auf der
Fußmatte des deutschen Mobs zu finden wäre. Gespräch zum
gesellschaftlichen Rahmen dessen, was sich sonst Wochenende für
Wochenende in den Stadien und den An- und Abfahrten -bei EM und WM auf
den Fanfesten – ereignet: „Die holen sich gerade ihre Stadien zurück.“
http://www.freie-radios.net/66938

Die Vice trat in Kontakt mit den Demoteilnehmer_innen. Selbst beim bechern in Davidstraße oder Copperhouse treffen wir nettere Zeitgenoss_innen:
http://t.co/fIFhkeJfIU

Hooligans gegen Nazis auf Facebook – Pumper mit Aufklärungswunsch
https://www.facebook.com/hogena161

Bündnis Aktiver Fussballfans
EIN SCHWARZER NACHMITTAG IN KÖLN
„Seit Jahren warnen wir und andere Gruppen davor, dass Althools (die
teilweise gar nicht mehr ins Stadion gehen oder dort nicht weiter
auffällig werden) nach wie vor in vielen Vereine eine Rolle als „Braune
Eminenzen“ (Zitat: Fanzine „Ballesterer“) spielen. Sei es als Vorbilder
für den Nachwuchs, sei es als reale Bedrohung für anti-rassistische
Fußballfans und Ultras. An vielen Orten pflegen sie beste Verbindungen
zur lokalen Neonazi-Szene oder sind elementarer Bestandteil derselben.“
https://www.facebook.com/aktivefans/posts/10152407519790840?fref=nf

Interview mit Andrea Röpke
„Hooligans wittern ihre Chance etwas loszutreten“
Wichtig ist der Szene das rassistische Ziel. „Salafisten“ sind dabei nur
vorgeschoben. Das Thema bringt Zustimmung. Es geht um den bereits von
„Blood & Honour“ in den 1990er Jahren verbreiteten „Rassenkrieg“. Die
Hooligans, viele von ihnen früher einflussreiche Neonazis, wittern ihre
Chance, als nationalistische Bewegung auch außerhalb der Fußballszene
etwas lostreten zu können.
http://www.radiobremen.de/gesellschaft/themen/hooligans-salafisten-demo100.html

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Ein quentchen Analyse zu HoGeSa http://yuppies.blogsport.de/2014/10/30/ein-quentchen-analyse-zu-hogesa/ http://yuppies.blogsport.de/2014/10/30/ein-quentchen-analyse-zu-hogesa/#comments Thu, 30 Oct 2014 21:57:30 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2014/10/30/ein-quentchen-analyse-zu-hogesa/ Lange habt ihr nichts mehr von uns gehört. Eh klar, Bloggen ist einfach nicht mehr hip, wir ergehen uns lieber in unseren Instagram und ello-Profilen und posten Fotos von möglichst langweiliger Inneneinrichtung. Das utnerbrechen wir mal kurz, denn diese HoGeSa-Demonstration fanden wir ganz furchtbar, das ahnungslose Gefasel danach allerdings ebenfalls. Somit haben wir ein paar Text- und Audioperlen für euch rausgesucht. Erspart uns das selberschreiben, danke an die Autor_innen, meldet euch und wir laden euch auf ‚n short-white ein.

FSK:
Rundumschlag, wer gar keine Zeit hat, hört sich einfach nur die ersten 5 Minuten des Beitrags an. FSK, vielen Dank:
Interview: Vom Scheitern der Ultras und der Rückkehr der Nazi-Hools
„Nach den Kölnern Ereignissen wird umschweifig gesucht, was auf der
Fußmatte des deutschen Mobs zu finden wäre. Gespräch zum
gesellschaftlichen Rahmen dessen, was sich sonst Wochenende für
Wochenende in den Stadien und den An- und Abfahrten -bei EM und WM auf
den Fanfesten – ereignet: „Die holen sich gerade ihre Stadien zurück.“
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Die Vice trat in Kontakt mit den Demoteilnehmer_innen. Selbst beim bechern in Davidstraße oder Copperhouse treffen wir nettere Zeitgenoss_innen:
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Bündnis Aktiver Fussballfans
EIN SCHWARZER NACHMITTAG IN KÖLN
„Seit Jahren warnen wir und andere Gruppen davor, dass Althools (die
teilweise gar nicht mehr ins Stadion gehen oder dort nicht weiter
auffällig werden) nach wie vor in vielen Vereine eine Rolle als „Braune
Eminenzen“ (Zitat: Fanzine „Ballesterer“) spielen. Sei es als Vorbilder
für den Nachwuchs, sei es als reale Bedrohung für anti-rassistische
Fußballfans und Ultras. An vielen Orten pflegen sie beste Verbindungen
zur lokalen Neonazi-Szene oder sind elementarer Bestandteil derselben.“
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Interview mit Andrea Röpke
„Hooligans wittern ihre Chance etwas loszutreten“
Wichtig ist der Szene das rassistische Ziel. „Salafisten“ sind dabei nur
vorgeschoben. Das Thema bringt Zustimmung. Es geht um den bereits von
„Blood & Honour“ in den 1990er Jahren verbreiteten „Rassenkrieg“. Die
Hooligans, viele von ihnen früher einflussreiche Neonazis, wittern ihre
Chance, als nationalistische Bewegung auch außerhalb der Fußballszene
etwas lostreten zu können.
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[transmitter] Das hat mit Fussball nichts zu tun http://yuppies.blogsport.de/2012/05/30/transmitter-das-hat-mit-fussball-nichts-zu-tun/ http://yuppies.blogsport.de/2012/05/30/transmitter-das-hat-mit-fussball-nichts-zu-tun/#comments Wed, 30 May 2012 12:13:39 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2012/05/30/transmitter-das-hat-mit-fussball-nichts-zu-tun/ Die Auseinandersetzungen mit der Polizei nach dem Spiel St.Pauli gegen Hansa Rostock am 22. April wurde auf gewaltgeile Gang-Jugendliche abgeschoben. Dieses Vorgehen folgt dem üblichen Muster der Entpolitisierung von politischen Auseinandersetzungen

Die St.Pauli-Fans hatten die Schnauze voll. Aktuell scheinbar auf dem Kieker des Gerichtswesens der Deutschen Fußballliga (DFL) stehend, gab es gegen Hansa Rostock ein Verbot des Kartenverkaufs an Rostocker Fans aufgrund einer Gefahrenprognose der Polizei. Die Befürchtung der St.Paulianer_innen ist schwer von der Hand zu weisen: Sollte ein solches Verhalten Einzug in das Standardrepertoire von Polizei, DFL und Vereinen erhalten, wären auch riskante Auswärtsspiele wie beispielsweise in Dresden oder beim Stadtrivalen HSV geeignet, keine Gästekarten mehr an St. Pauli-Fans zu verkaufen.

Zudem fühlten sich die Fans nach mehreren harten Verurteilungen gegen den FC St.Pauli aufgrund eines Bierbecher- und eines Kassenrollenwurfs vom Verband aufs Korn genommen. So entschieden sich beim Spiel gegen Rostock etwa 2000 bis 3000 Fans, aus Protest nicht ins Stadion zu gehen, sondern davor auf dem Südkurvenvorplatz dem Spiel via Radioübertragung zu folgen. Redebeiträge, ein mit “Fankultur” beschrifteter Sarg und die zahlreichen Transparente in und außerhalb des Stadions waren einigen nicht ausreichend.

Die Polizei hatte den Kartenverkauf an Rostocker Fans untersagt und deren Anmeldung einer Demonstration mit dem Ausrufen eines “Gefahrengebiet Stadionumfeld/St. Pauli” mit besonderen Eingriffsbefugnissen beantwortet. Auch aus der autonomen Szene fand ein Aufruf zu Widerstand gegen das Gefahrengebiet den Weg in das Nachrichtenportal indymedia, ähnlich zu lesen waren auch Texte aus der Fanszene des FC St.Pauli.

DIE ALS DOPPELT FREMD MARKIERTEN WARRIORZ EIGNEN SICH IDEAL ALS PROJEKTIONSFLÄCHE

Noch vor Ende des Spiels wurden Polizeitrupps in verschiedenen Ecken des Stadtteils von vermummten Gruppen attackiert. Trotz der Aufrüstung der Polizei (mittlerweile zwei WaWe10000) hat sie den Abend über die zahlreichen Kleingruppen nicht unter bekommen. Zum Ausgleich wurde leichte Beute gemacht: Zumeist Punker oder betrunkene Fussballfans. Zusätzlich heizten regelmäßig Wasserwerfer und Kolonnen aus Einsatzfahrzeugen von einem Ende des Stadtteils zum anderen, um dann betreten an den Stellen herumzustehen, an denen eben noch die Kollegen_innen attackiert wurden.

Einer der ersten dieser Angriffe fand vor der Fankneipe “Jolly Roger” statt – die mopo titelte, St.Pauli-Fans hätten ihren eigenen Laden mit Flaschen beschmissen.

Generell: Die Medienberichterstattung lässt aufhorchen. Eine Gruppe, die die HSV-Fankneipe “Tankstelle” am Hans-Albers-Platz entglaste, wurde von einer SpiegelTV-Kamera gefilmt. Es ist nicht zu erwarten, dass die Randalierer_innen sich das gefallen lassen hätten, wenn sie eine Person mit Kamera am Straßenrand bemerkt hätten.

Zudem kam es in der Nachlese zu einer interessanten Zusatzinformation zu den Ausschreitungen: Nachdem zunächst die Ultras erwartungsgemäß als Schuldige ausgemacht waren, schwenkte das Hamburger Abendblatt¹ um. Bereits am Folgetag wurde hier berichtet, es seien keine Mitglieder der Gruppe USP festgenommen worden und berief sich auf interne Quellen, die Angriffe seien durch die 187-Straßenbande, einer Gang aus dem Viertel, durchgeführt worden. Deren Fanclub, die Warriorz, seien das weitere Problem der Fanszene des FC St. Pauli.

Die Berichterstattung durch die Abendblatt-Reporter_innen über die St.Paulifanszene ist bisher nicht durch sonderliche Tiefe aufgefallen. Wenn nun derart detailiert berichtet wird und zudem die sonst als Pappkamerad leicht aufzustellenden Ultras freigesprochen werden, scheint es nach Insiderinformationen. Die Ausschließlichkeit der Schuldzuschreibung fällt auf.

Am Spieltag war jedoch klar zu erkennen: Die beteiligten Gruppen waren bei weitem vielschichtiger und schwieriger zu kategorisieren. Hier wird eine Gruppe außerhalb der St.Paulifanszene konstruiert, die für diese Ereignisse den Kopf hinhalten muss. Damit geht eine Entpolitisierung der Ereignisse einher: Statt dieses als widerständige Verhalten zu diskutieren, wird es durch die Festlegung als „Krawalle von Kriminellen”² diffamiert, über die nicht weiter diskutieren werden muss. Wobei die Sinnhaftigkeit der Handlung dahin gestellt sei.

Über die Warriorz wird innerhalb der Fanszene des FC schon länger diskutiert. Und eben auch mit ihnen. Das Fanprojekt kennt die Klientel, die Fangruppen besprechen die jeweilige Verantwortlichkeit und den Umgang mit Vorfällen. Dabei stolpern sie auch mal über die vor sich hergetragenen Werte und die Realitäten in der Fanszene. Die Warriorz sind in ihrem Habitus sicherlich nicht unproblematisch. Damit muss sich die aktive Szene auseinandersetzen. Die sich aufdrängenden Themen wie Gewalt, Heterosexismus, autoritäre Männlichkeit und Reviergehabe existieren aber nicht nur bei den Warriorz. Die als doppelt fremd markierten Warriorz – scheinbar nicht fanszenenzugehörig und vor allem nicht “weiß” – eigenen sich ideal als Projektionsfläche. Somit steigen sie zum perfekten Schmuddelkind der Fansszene auf. Diese Zuschreibung verunmöglicht eine poltische Analyse der Ausschreitungen gegen die Polizei.

Fußnoten:
1)http://mobil.abendblatt.de/sport/fussball/st-pauli/article2255991/Polizisten-attackiert-Die-Spur-fuehrt-zu-den-Kriegern.html?pg=1&cid=&li=1
2) Ebd.

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http://yuppies.blogsport.de/2012/05/30/transmitter-das-hat-mit-fussball-nichts-zu-tun/feed/
[transmitter] Beitrag zu den Ausschreitungen nach dem Spiel FC St.Pauli – Hansa Rostock http://yuppies.blogsport.de/2012/05/19/transmitter-beitrag-zu-den-ausschreitungen-nach-dem-spiel-fc-st-pauli-hansa-rostock/ http://yuppies.blogsport.de/2012/05/19/transmitter-beitrag-zu-den-ausschreitungen-nach-dem-spiel-fc-st-pauli-hansa-rostock/#comments Sat, 19 May 2012 13:08:56 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2012/05/19/transmitter-beitrag-zu-den-ausschreitungen-nach-dem-spiel-fc-st-pauli-hansa-rostock/ Für das Programmheft des Freien Senderkombinats haben wir einen Artikel über die Auseinandersetzungen nach dem Spiel gegen Hansa Rostock – Keine Gästefans, dafür Demo und lange Stress mit den Cops, ihr erinnert euch – geschrieben. Wird auch hier zu lesen sein, wenn der transmitter raus ist.
Bis dahin: Hört, macht, unterstützt das Freie Senderkombinat.

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http://yuppies.blogsport.de/2012/05/19/transmitter-beitrag-zu-den-ausschreitungen-nach-dem-spiel-fc-st-pauli-hansa-rostock/feed/
28.01.2012 „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ http://yuppies.blogsport.de/2012/01/08/28-01-2012-der-tod-ist-ein-meister-aus-deutschland/ http://yuppies.blogsport.de/2012/01/08/28-01-2012-der-tod-ist-ein-meister-aus-deutschland/#comments Sun, 08 Jan 2012 21:27:26 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2012/01/08/28-01-2012-der-tod-ist-ein-meister-aus-deutschland/ Wir haben mal wieder unseren Namen für einen Aufruf hergegeben und rufen alle Yuppies und Sankt Pauli-Fans dazu auf, am 28. Januar mit uns auf die Straße zu gehen. Denn was sich in Deutschland abspielt, ist uns unerträglich. Dreizehn Jahre lang konnten drei Thüringer Nazis ungestört durch die Republik reisen, Banken überfallen, Sprengstoff-Attentate verüben und Menschen ermorden. Bisher zählen Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und die Polizistin Michèle Kiesewetter als Opfer der Gruppe. Da nur ein Zufallsfund die Morde der Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) aufdeckte, erfahren wir aktuell fast täglich neue schreckliche Details über die gezielte Hinrichtung von Migranten in ihren Geschäften, eine Nagelbombe in Köln-Mülheim und andere Anschläge eines Netzwerkes, von dem bisher nicht einmal abzusehen ist, wer ihm außer Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt noch angehört.

Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und völkischer Nationalismus sind Alltag in Deutschland. In dem Land, das nach Auschwitz schlichtweg hätte aufgelöst werden müssen, wird bis heute über die Täter_innen von gestern und die Täter_innen von heute geschwiegen. Und jede_r Nazi kann in dem Bewusstsein handeln: Wir schreien das raus, was andere denken. So erklärt sich auch, dass es trotz der schrecklichen Taten des NSU bisher kaum langanhaltende und ernsthafte öffentliche Empörung über die rassistischen Morde und die Verstrickung der Behörden gibt. Ebenso wenig gibt es den politischen Druck, alle Vorgänge lückenlos aufzuklären. Wir befürchten daher, dass die nun herrschende, unerträgliche Ruhe es den deutschen Behörden ermöglichen wird, die eigene Verstrickung in den Naziterror zu vertuschen.

Verbreitet und unterstützt den Aufruf mit euren Fanclubs und wir sehen uns auf der Straße!
28. Januar * 13 Uhr * Hamburg Hauptbahnhof
Der Tod ist ein Meister aus Deutschland

Zeitleiste NSU http://www.blog.schattenbericht.de/nsu/

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http://yuppies.blogsport.de/2012/01/08/28-01-2012-der-tod-ist-ein-meister-aus-deutschland/feed/
Kommende Fanfreundschaft? http://yuppies.blogsport.de/2012/01/01/kommende-fanfreundschaft/ http://yuppies.blogsport.de/2012/01/01/kommende-fanfreundschaft/#comments Sun, 01 Jan 2012 20:55:05 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2012/01/01/kommende-fanfreundschaft/ Ha, wenn die halb so sein sollten wie ihre Außendarstellung, müssen wir uns die mal für ein Hipster-Netzwerk oder so anlachen. Nur über Musikgeschmack muss definitiv noch geredet werden.
Anyways, lohnt sich reinzuschauen:
http://ultratriangles.tumblr.com/

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http://yuppies.blogsport.de/2012/01/01/kommende-fanfreundschaft/feed/
Am 3. Oktober nach Bonn: Imagine there’s no deutschland! http://yuppies.blogsport.de/2011/09/06/am-3-oktober-nach-bonn-imagine-theres-no-deutschland/ http://yuppies.blogsport.de/2011/09/06/am-3-oktober-nach-bonn-imagine-theres-no-deutschland/#comments Tue, 06 Sep 2011 17:02:20 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2011/09/06/am-3-oktober-nach-bonn-imagine-theres-no-deutschland/ imagine theres no deutschland

Die von der deut­schen Ideo­lo­gie for­mu­lier­ten und aus­ge­führ­ten Aus­schlüs­se gehen weit über die hin­aus, die für die ka­pi­ta­lis­ti­sche Pro­duk­ti­ons­wei­se not­wen­dig sind. Nicht nur der über den Sieg an der Ost­front ge­stell­te Be­trieb der Ver­nich­tungs­la­ger bleibt un­er­klär­lich, wenn man sie nicht mit­denkt, son­dern auch der deut­sche All­tag. Immer noch wird diese Ideo­lo­gie jeden Tag re­pro­du­ziert und in der Pra­xis voll­zo­gen: von den Ver­trie­be­nen­ver­bän­den, die kei­nen Frie­den mit Polen und Tsche­chi­en schlie­ßen wol­len, von den An­ti­zi­ga­nis­t_in­nen, die im Juli 2011 in Le­ver­ku­sen ein von Roma be­wohn­tes Haus an­zün­de­ten, von Sach­be­ar­bei­ter_in­nen im Job­cen­ter, von Fuß­ball­kom­men­ta­tor_in­nen, die von „deut­schen Tu­gen­den“ im Sport fa­seln, von Na­zisch­lä­ger_in­nen auf der Stra­ße – und von lin­ken An­ti­se­mit_in­nen, die das­sel­be has­sen wie ihre Na­zi­groß­el­tern: die USA und Is­ra­el.
Gegen sie alle gilt es, wei­ter­hin die Kri­tik an den deut­schen Ver­hält­nis­sen zu schär­fen und dabei auch jene ein­zu­be­zie­hen, die über eine ver­flach­te Ana­ly­se der Ver­hält­nis­se und der Na­ti­on im Spe­zi­el­len sowie den Auf­ruf zur Pra­xis ver­su­chen, die „linke Masse“ zu mo­bi­li­sie­ren. So­lan­ge die Mehr­heit der Be­völ­ke­rung bis hin­ein in die ra­di­ka­le Linke wei­ter­hin der deut­schen Ideo­lo­gie an­hängt, wird sich eine ra­di­ka­le Kri­tik not­wen­dig gegen diese rich­ten müs­sen.

Finden wir. Und zwar volle Kante. Also haben wir uns aus dem braunweißen Mikrokosmos gewagt und den Aufruf des „Imagine there’s no Deutschland“-Bündnisses unterschrieben. Der lässt sich komplett HIER finden und ist durchaus lesenswert. Dazu findet er hoffentlich auch den Weg in Fanladen, Stadion und Lieblingskaffees.
Wer sich vom Text nicht abschrecken lässt, sollte übrigends am Montag den 19.9 in die Hafenvokü wanken, dort soll der Aufruf kritisch diskutiert werden. Und, nun ja, wer eh ständig wegen dem Fussballverein durchs Land tingelt, kann am 3.10 dann gleich mal Bonn als Stop einplanen. Tun wir zumindest.

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http://yuppies.blogsport.de/2011/09/06/am-3-oktober-nach-bonn-imagine-theres-no-deutschland/feed/
Schlag auf Schlag, bis einer KO geht http://yuppies.blogsport.de/2010/12/23/schlag-auf-schlag-bis-einer-ko-geht/ http://yuppies.blogsport.de/2010/12/23/schlag-auf-schlag-bis-einer-ko-geht/#comments Thu, 23 Dec 2010 12:13:08 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2010/12/23/schlag-auf-schlag-bis-einer-ko-geht/ So empfinden viele Fans den Umgang des Vereins mit den gemeinsam aufgestellten Statuten. Neben dem bereits von uns verlinkten Post, seien unseren Leser_innen die folgenden Berichte aus dem Stadion ans Herz gelegt und schliesslich eine Unterschrift unter dem neuesten (noch nicht ganz fertig formulierten?) Angriff der Sozialromantiker. Wir haben dann auch schonmal unterschrieben, denn jede_r echte Boheme sollte sich tunlichst öfter mal den Mantel des Proletariats überziehen.

Auf ein Wort Herr Schulte
Das ist nicht mehr mein Pauli

http://www.sozialromantiker-stpauli.de/wordpress/?p=12

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http://yuppies.blogsport.de/2010/12/23/schlag-auf-schlag-bis-einer-ko-geht/feed/
Zweierlei http://yuppies.blogsport.de/2010/12/19/zweierlei/ http://yuppies.blogsport.de/2010/12/19/zweierlei/#comments Sun, 19 Dec 2010 21:52:26 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2010/12/19/zweierlei/ Schöne Links zum Wochenendausklang:

Hier kotzt mensch sich von Fetisch über Adorno zur Niederlage des FCSP. Sehr lesenswert, auch wenn das mehrfach erwähnte O-Feuer nun wirklich nicht mehr angesagt ist auf der Schanze. Vielleicht nehmen wir dich ja mal in die netteren Gegenden mit – da quatscht dann auch keine_r mehr (Mist) über das Spiel und wir haben Zeit, „das mit dem Fetisch“ mal zu erklären und einzuordnen.

Und zweitens: Das SLI-Institut verwurstet revolutionär/kommunikationsguerillianisch die sorgsam aufgebaute Yuppie-Identität gegen Gentrifizierung. Machen sonst auch nur Trottel, die ebenfalls bei „Anderen“ landen, die dafür aufs Maul kriegen müssen, weil alles so gemein ist (Erklärung und Lektüretipp). Nunja, die bösen Feind_innen sollen gegen die von ihnen angestoßene Aufwertung des Schanzenviertels (oder generell: gegen Aufwertung?) auflaufen. Wir freuen uns über lustige Fotos und erklären direkt, dass wir da nicht mitmachen. Aufwertung finden wir toll, möge noch so einiges bis zur Revolution gentrifiziert werden. http://www.yuppiesgegengentrification.de

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http://yuppies.blogsport.de/2010/12/19/zweierlei/feed/
kritik im handgemenge http://yuppies.blogsport.de/2010/12/11/kritik-im-handgemenge/ http://yuppies.blogsport.de/2010/12/11/kritik-im-handgemenge/#comments Sat, 11 Dec 2010 19:37:37 +0000 Administrator Allgemein http://yuppies.blogsport.de/2010/12/11/kritik-im-handgemenge/
London, Student_innendemo

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